Huayhuash Trek & Diablo Mudo Besteigung

ab $ 2'300$ 1'900

Die Umrundung der Cordillera Huayhuash ist eine der schönsten Trekkingrouten der Welt. Während des Treks werden 8 hohe Pässe überquert, darunter der höchste mit über 5000m höhe. Hier befindet sich auch der zweithöchste Berg Perus, der Yerupaja Grande (6634m). Unsere Tour beinhaltet Akklimatisationstage und die optionale Besteigung zweier 5000-er Gipfel.


Reisedauer   18 Tage

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  • Reisestil Reiseart
    Geführte Touren, Reisepakete
  • Schwierigkeitsgrad Herausfordernd
    5/8
  • Gruppengrösse Mittelgross
    6-9
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Höhepunkte:

  • Akklimatisation mit Tagestouren zur Laguna Wilcacocha und Laguna 69
  • Trekking um die Cordillera Huayhuash – einer der schönsten Treks der Welt
  • Unberührte Berglandschaften
  • Traumhafte Zeltplätze an smaragdgrünen Lagunen
  • Überquerung von 8 Pässen
  • Blicke zum Yerupaja Grande (6634 m)
  • Optional: Nevado Diablo Mudo Besteigung (5223 m)
  • Einfache Besteigung des Cerro Berlin (5094 m)

 

Charakter
Zur Akklimatisation beginnen wir unser Trekking mit Tagestouren zur Laguna Wilcacocha und Laguna 69. Die grosse Umrundung der Cordillera Huayhuash dauert 11 Tage, bewegt sich fast immer in Höhen über 4000 m und überwindet auf 170 km Distanz 8 Pässe zwischen 4300 und 5000 m. An 2 Tagen könnt ihr optional die beiden Fünftausender Diablo Mudo (5223 m) und Cerro Berlin (5094 m) besteigen.

Anforderungen
Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, eine gute Kondition, körperliche Fitness, Teamgeist und Bereitschaft zum Komfortverzicht. Du solltest schon in den Bergen gewandert sein. Als Vorbereitung für diese Reise empfehlen wir Konditionstraining und ausgiebige Wanderungen. Es werden viele Pässe überschritten, die beiden höchsten messen gut 5.000 m. Die Gehzeiten pro Tag betragen zwischen 4 bis 9 Stunden und können je nach Kondition der Gruppe und Witterung variieren. Die zu bewältigenden Höhendifferenzen im Aufstieg betragen maximal 900 m, im Abstieg maximal 1150 m.

Termine
Diese Tour ist von April bis Oktober durchführbar. Das Reiseprogramm können wir auch massgeschneidert zusammenstellen.

Beste Reisezeit
Peru kann das ganze Jahr bereist werden. Es ist von Region zu Region sehr verschieden, da sich in Peru fast alle Klimastufen unserer Erde befinden. Die beste Trekkingzeit in den Anden ist von April – Oktober, dazwischen ist Regenzeit. In dieser Zeit ist es normalerweise sonnig und warm. Aufgrund der Höhenlage können die Nächte jedoch recht kalt werden (bis minus 5°C).

Verlängerungen
Individuell sind Anschlussprogramme mit Machu Picchu, Colca Canyon und vieles mehr möglich. Kontaktiere uns!

Im Preis enthaltene Leistungen auf einen Blick
InklusivInbegriffene Leistungen
  • Transporte laut Tourprogramm
  • Busfahrt Lima – Huaraz – Lima
  • Übernachtungen Hotels Lima und Huaraz
  • Akklimatisationstouren
  • Eintritt Nationalpark Huascaran
  • Eintritt Cordillera Huayhuash
  • Offizieller und erfahrener Trekkingguide (Spanisch/Englisch)
  • Koch und Helfer
  • Esel und Eseltreiber
  • Pferd für Notfälle
  • Alle Mahlzeiten während dem Trek
  • Zelt (2 oder 3 Personen)
  • Gemeinschaftszelt mit Tisch und Stühlen
  • Küchenausstattung
  • Erste Hilfe-Ausrüstung und Sauerstoff
ExklusivNicht inbegriffene Leistungen
  • Mahlzeiten in Lima und Huaraz
  • Alkoholische Getränke
  • Persönliche Ausrüstung und Ausgaben des persönlichen Bedarfs
  • Medizinische Versorgung
  • Rückreisekosten im Falle einer vorzeitigen Beendigung des Treks
  • Reiseunfall- und Krankenversicherung
  • Flugtickets
  • Trinkgelder (optional)
  1. Tag 1 Ankunft Peru

    Individuelle Anreise nach Lima. Du wirst am Flughafen erwartet und zum Hotel gebracht. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung und du kannst auf eigene Faust die Stadt erkunden.

    Übernachtung: Hotel

  2. Tag 2 Busfahrt nach Huaraz

    Die Busfahrt über 400 km in die Cordillera Blanca ist abwechslungsreich und aussichtsreich. Zuerst fahren wir auf der Panamericana entlang Richtung Norden durch die eindrucksvolle Wüste an der Pazifikküste, dann hinauf ins Hochland und über den 4020m hohen Conococha-Pass in der Cordillera Negra nach Huaraz (3060 m). Wenn wir den Pass überschreiten wird der Blick frei auf die Berge der Cordillera Blanca – eine der imposantesten Berglandschaften der Welt. Ankunft in Huaraz und Check-in im Hotel. Auf Wunsch gemeinsames Abendessen in der Gruppe und Besprechung des Reiseverlaufs.

    Fahrzeit: 8 Stunden
    Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen
    Übernachtung: Hotel

  3. Tag 3 Akklimatisationstour Laguna Wilcacocha

    Wir holen dich im Hotel ab und fahren Richtung Süden zum Puente Santa Cruz. Hier beginnt unsere Wanderung durch das malerische Hochland und kleine Andendörfer. Wir steigen langsam auf zur Laguna Wilcacocha (3’700m), wo wir ein 360° Panorama Blick auf die ganze Cordillera Blanca geniessen. Wir wandern über den selben Weg zurück zur Brücke, wo unser Transport wartet und uns zurück nach Huaraz bringt.

    Fahrzeit: 20 Minuten
    Gehzeit: 4 Stunden
    Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen
    Übernachtung: Hotel

  4. Tag 4 Akklimatisationstour: Laguna 69

    Ein langer Tag: Wir holen dich um 5 Uhr früh ab und fahren ca. 3 Stunden Richtung Norden in den Huascaran Nationalpark. Vorbei an den berühmten Llanganuco Lagunen erreichen wir bald den Ausgangspunkt der heutigen Wanderung zur Laguna 69 (4’650m), einer der berühmtesten und bekanntesten Seen in der Cordillera Blanca. Die Laguna befindet sich direkt unter den gewaltigen Eiswänden der Chacraraju, einem der schönsten aber auch schwierigsten 6000er der Cordilliera Blanca. Unser Weg geht durch urige Bergwälder und etwas sumpfiges Gebiet, immer auf eine gewaltige Steilflanke zu. Wenn wir uns umdrehen ragt hinter uns der gigantische Huascaran auf. Serpentinen führen vorbei an mehreren Wasserfällen. Einige steile Serpentinen später ist der Rand des Sees dann plötzlich erreicht. Unmittelbar über der tiefblauen Wasseroberfläche erheben sich die steilen Eiswände des Chacraraju. Wir geniessen die einmalige Aussicht und haben genug Zeit für Mittagessen und etwas Erholung, bevor wir uns auf den Rückweg nach Huaraz machen.

    Fahrzeit: 6 Stunden
    Gehzeit: 5-6 Stunden
    Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen
    Übernachtung: Hotel

  5. Tag 5 Fahrt in die Cordillera Huayhuash

    Unser Trekking-Abenteuer beginnt. Wir fahren im Rio Santa-Tal aufwärts über zwei hohe Pässe zum Dorf Matacancha (4150 m) in der Cordillera Huayhuash, Ausgangspunkt des Treks. Wir treffen unser Team und übernachten im ersten Zeltlager.

    Fahrzeit: 6.5 Stunden
    Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Teezeit, Abendessen
    Übernachtung: Zelt

  6. Tag 6 Matacancha - Cacanampunta - Laguna Mitucocha

    Steiler Aufstieg von Matacancha zum Cacanampunta Pass (4700 m), die die Wasserscheide zwischen Pazifik und Atlantik bildet und von dem sich spektakuläre Blicke auf die Cordillera Huayhuash öffnen, besonders auf die Nevados Rondoy und Jirishanca. Abstieg zum Traumlagerplatz an der Laguna Mitucocha (4300 m).

    Gehzeit: 5 Stunden
    Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Teezeit, Abendessen
    Übernachtung: Zelt

  7. Tag 7 Mitucocha - Punta Carhuac - Laguna Carhuacocha

    Gemütlicher Aufstieg zum 4650 m hohen Pass Punta Carhuac und Abstieg über sanft geschwungene Wiesenhänge zur Laguna Carhuacocha (4200 m), einem der schönsten Lagerplätze des Treks. Bei Windstille spiegeln sich die Eis- und Felsgipfel der Jirishancas und des Yerupajá Grande und Chico im ruhigen Wasser. Am See leben einheimische, mit deren Erlaubnis sich vielleicht die Gelegenheit ergibt, zum Abendessen frische Forellen zu fangen.

    Gehzeit: 4 Stunden
    Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Teezeit, Abendessen
    Übernachtung: Zelt

  8. Tag 8 Laguna Carhuacocha - Siula Pass - Huayhuash

    Diese Routenvariante führt hautnah an den bizarrsten Gipfeln und Gletschern der Cordillera Huayhuash vorbei und ist die landschaftlich grossartigste Etappe des Trekkings. Vom Westufer der Carhuacocha flacher Anstieg zum Siula-See (4290 m), vorbei am Eisbruch des vom Nevado Sarapo (6143 m) herabziehenden Gletschers zum nächsten See (4650 m) und schliesslich hinauf zum Siula Pass (4850 m), einer phantastischen Aussichtskanzel mit überwältigendem Gipfelpanorama. Der Abstieg zum Camp bei Huayhuash ist danach fast mühelos.

    Gehzeit: 8 Stunden
    Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Teezeit, Abendessen
    Übernachtung: Zelt

  9. Tag 9 Huayhuash – Portachuelo Pass – Laguna Viconga

    Ein breiter Handelsweg führt nach Süden abwärts zu den Häusern des Dorfs Huayhuash (4330 m), dann den Rio Huayhuash aufwärts zu seinem Ursprung bei den grünen Lagunas Suirococha (4500 m). Der unscheinbare Fluss vereinigt sich später mit den Abflüssen der Lagunas Quesillococha, Mitococha und Carhuacocha zum Rio Nupe und mündet in den Rio Marañon, einen der Hauptquellflüsse des Amazonas. Den nach Süden verlaufenden Anstieg zur Portachuelo de Huayhuash (4795 m) prägen erneut umwerfende Gebirgspanoramen, diesmal auf die eisbedeckten Gipfel der südlichen Cordillera Huayhuash. Abstieg zum grössten See und südlichsten Punkt des Trekkings, zur Laguna Viconga (4400 m). Hier können wir uns in den warmen Thermalquellen entspannen.

    Gehzeit: 7 Stunden
    Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Teezeit, Abendessen
    Übernachtung: Zelt

  10. Tag 10 Laguna Viconga – Punta Cuyoc – Paso San Antonio - Huanacpatay

    Heute überqueren wir den höchsten Pass der Tour, die 5020 m hohe Punta Cuyoc. Vom kleinen Damm am Ende des Sees das Quebrada Puscanturpa aufwärts, dann über Geröll und Sand hinauf zum Pass. Die Aussicht ist grandios – nach Osten auf die Cordillera Raura mit dem riesigen Plateaugletscher, auf die Nevados Puscanturpa direkt über dem Pass und – jetzt von Süden – auf die höchsten Gipfel der Cordillera Huayhuash, Sarapo, Siula und Yerupajá. Teils steiler Abstieg ins Quebrada Huanacpatay zum Camp (4350 m). Optional: Wer möchte und noch Ausdauer hat, kann weiter hinauf zum Paso San Antonio auf 4990m. Wahrscheinlich einer der schönsten Aussichtspunkte des ganzen Treks.

    Gehzeit: 6-9 Stunden
    Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Teezeit, Abendessen
    Übernachtung: Zelt

  11. Tag 11 Huanacpatay – Huayllapa – Huatiac

    An der rechten Seite des Flusses talauswärts, steil hinunter ins Calinca-Tal (Rio Huayllapa) und weiter bis kurz vor den grossen Ort Huayllapa (3600 m). In der relativ geringen Höhe führt der Weg durch dichte Vegetation mit vielen bunten Blumen – auffallend vor allem die gelben Huishllac-Büsche mit offenen Blüten und die purpurroten fingerlangen Blüten der Cantua (buxifolia), die heilige Blume der Inka. Von der Abzweigung steiler 3-Stundenanstieg nach Norden in Richtung des nächsten Passes, der Punta Tapush. Lager bei Huatiac (4290 m).

    Gehzeit: 9 Stunden
    Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Teezeit, Abendessen
    Übernachtung: Zelt

  12. Tag 12 Punta Tapush - Cashpapampa

    Teilweise steiler und mühsamer Aufstieg, zuletzt unterhalb der Felsabstürze des vergletscherten, 5427 m hohen Raju Collota-Massivs zur Punta Tapush (4800 m). Wiederum prächtige Aussicht, auch auf den etwas zurückversetzten Nevado Diablo Mudo (5223 m), morgiges Ziel für ambitionierte und konditionsstarke Bergsteiger. Der leicht vergletscherte und technisch mittelschwierige Diablo Mudo ist ein oft bestiegener Aussichtsgipfel und wird üblicherweise über die Nordseite angegangen. Kurzer Abstieg vom Pass nach Norden zur Laguna Susococha (4600 m) und noch ein Stück weiter zum Zeltlager bei Cashpapampa (4500 m).

    Gehzeit: 6 Stunden
    Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Teezeit, Abendessen
    Übernachtung: Zelt

  13. Tag 13 Besteigung Diablo Judo - Laguna Jahuacocha

    Den Bergsteigern mit Ziel Diablo Mudo (5223 m) stehen ein früher Aufbruch und ein langer Tag bevor. Die Besteigung über die Nordseite führt im letzten Teil über steilere Flanken, teilweise mit Büssereis, die je nach Verhältnissen vor allem beim Abstieg Seilsicherung erfordern könnten. Das Erfolgserlebnis am 5000er und eine im wahren Sinne des Wortes atemberaubende Gipfelrundschau sind verdienter Lohn für die Anstrengung. Die wilden grossen Berge der Cordillera Huayhuash sind förmlich zum Greifen und am Horizont erscheint schon die Cordillera Blanca. Dem Abstieg zum Camp folgt noch der lange Weg zur Laguna Jahuacocha.

    Trekking ohne Diablo Mudo-Besteigung: kurzer Abstieg von Cashpapampa zur Abzweigung ins Quebrada Angocancha (4350 m) und Aufstieg zur Punta Llaucha (4850 m), von der nochmals eine imposante Aussicht zu geniessen ist. Steiler Abstieg in nordöstlicher Richtung ins Quebrada Huacrish, das direkt zur Laguna Jahuacocha (4066 m) führt. Zeltlager am Seeufer, überragt von den Nevados Rondoy, Jirishanca und Yerupajá.

    Gehzeit: 11 Stunden
    Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Teezeit, Abendessen
    Übernachtung: Zelt

  14. Tag 14 Ruhetag bei der Laguna Jahuacocha oder Besteigung Cerro Berlin

    Ruhetag oder Aktivtag mit zwei Möglichkeiten: gemütliche Wanderung zur Laguna Solteracocha (4120 m) und/oder Laguna Rasaccocha (4396 m) oder Abschlusstour mit Besteigung des leichten und ohne Ausrüstung machbaren Cerro Berlin, mit 5094 m Höhe.

    Gehzeit: Individuell
    Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Teezeit, Abendessen
    Übernachtung: Zelt

  15. Tag 15 Jahuacocha - Llamac - Huaraz

    Letzter Trekkingtag: Wir steigen auf zum Llamac Pass auf 4’300m und geniessen den letzten Ausblick auf die Cordillera Huayhuash. Ein langer Abstieg ins Dorf Llamac folgt. Von da aus geht unser Transport zurück nach Huaraz.

    Gehzeit: 5 Stunden
    Fahrzeit: 4 Stunden
    Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen
    Übernachtung: Hotel

  16. Tag 16 Reservetag

    Zeitreserve für Verzögerungen beim Trekking oder als freier Tag in Huaraz. Auf Wunsch Abschiedsessen mit der Gruppe.

    Mahlzeiten: Frühstück
    Übernachtung: Hotel

  17. Tag 17 Busfahrt Huaraz - Lima

    Übernachtung im Hotel in Lima.

    Mahlzeiten: Frühstück
    Übernachtung: Hotel

  18. Tag 18 Lima - Rückflug

    Tag zur freien Verfügung je nach Abflugzeiten – Rückflug Lima nach Europa

    Mahlzeiten: Frühstück

Alles was du zu dieser Reise wissen musst

Zeltlager
Während des Trekkings übernachtest du in Zwei-Personen-Zelten. Die Auswahl der Zeltplätze hängt von den erreichbaren Wasserstellen ab und berücksichtigt – soweit möglich – landschaftlich schöne Stellen. In der Cordillera Huayhuash gibt es unzählige Traum-Lagerplätze an Hochlandseen zu Füssen schneebedeckter Gipfel.

Hotels
In Lima und Huaraz bist du im Doppelzimmer in guten Mittelklasse-Hotels untergebracht. Ein Einzelzimmer ist gegen Zuschlag möglich.

Verpflegung
Während dem Trek achten wir auf eine gesunde und kalorienreiche Ernährung. Das Frühstück sowie das Abendessen wird warm zubereitet. Zum Mittagessen wird ein Box-Lunch gereicht. Bei vorzeitiger Anmeldung können wir gerne vegetarische Gerichte zubereiten.

Transport
Für die Strecke Lima-Huaraz-Lima arbeiten wir mit dem Busunternehmen Oltursa zusammen, dabei handelt es sich um einen öffentlichen Bus der obersten Kategorie. Die restlichen Transporte erfolgen je nach Gruppengrösse in Minivans oder komfortablen 4×4 Geländewagen.

Auf Anfrage und nicht im Preis einkalkuliert, können wir auch ein Privattransport für die Strecke Lima-Huaraz-Lima organisieren oder einen Flug (nur morgens).

Gepäck
Während dem Trek wird das Gepäck von Eseln getragen. Bei der Gipfelbesteigung des Diablo Mudo trägt jeder Teilnehmer seine Ausrüstung, inklusive Lunchpaket für den Tag selbst.

Reservetag
Je nach Witterungsbedingungen und körperlicher Verfassung der Teilnehmer wird der Reservetag an der Stelle eingebaut, wo er von der Gruppe benötigt wird.

PacklisteUnsere Empfehlung
  • Trekking- oder Bergrucksack 35-40 l
  • Wanderstöcke
  • Schlafsack bis -10° im Komfortbereich
  • Steigeisen
  • Eispickel
  • Helm
  • Klettergurt
  • Schraubkarabiner
  • Reepschnüre und Bandschlingen
  • Gut eingelaufene Trekking oder Wanderschuhe
  • Steigeisenfeste Bergschuhe
  • Sandalen (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen)
  • Daunenjacke
  • Wasserdichte Jacke und Hose (Gore-Tex)
  • Warme und wasserdichte Handschuhe (Gore-Tex)
  • Fleecejacke oder Pullover
  • Bequeme Kleidung (schnelltrocknend, Merino)
  • Trekkinghose oder Sportleggins
  • Lange Funktionsunterwäsche (Thermo, Merino)
  • Warme Bergsocken
  • Sturmhaube, Mütze, Buff-Tuch
  • Sonnenhut, Sonnenbrille, Sonnencreme (min Faktor 40)
  • Gletscherbrille
  • Stirnlampe und Ersatzbatterien
  • Waschsachen und Hygiene-Artikel
  • Toilettenpapier oder Feuchttücher
  • Persönliche Reiseapotheke
  • Trinkflasche oder Trinksystem mindestens 1,5 Liter
  • Wasserentkeimungsmittel (zB Micropur)
  • Extra Snacks (zB deine Lieblingsschokolade)
  • Etwas Bargeld

Weil es sich um eine Fernreise handelt, empfiehlt sich eine private Reiserücktrittsversicherung. Unbedingt empfohlen ist auch eine Auslandskrankenversicherung. Bei einer längeren Reise empfiehlt sich eine Reisegepäckversicherung.

Deutsche, österreichische Mitbürger und Staatsbürger aus der Schweiz müssen nur einen noch für mind. 180 Tage gültigen Reisepass vorweisen. Bei der Einreise erhältst du eine Touristenkarte, die normalerweise 90 Tage gültig ist.

Zahlungsmittel in Peru ist der Sol (1 US-Dollar = ca. 3.30 Soles). Den Tausch deiner Devisen solltest du im Sinne eines günstigeren Wechselkurses ausschliesslich im Reiseland und nicht in Europa vornehmen. Neben der eigentlichen Landeswährung ist der US-Dollar in Peru zum zweitwichtigsten Zahlungsmittel avanciert. Vielerorts, insbesondere in Touristengegenden, kann mit ihm direkt bezahlt werden. Du kannst daher den grössten Teil deines Bargelds in US-$ mitführen. Allerdings hat sich inzwischen in den Wechselstuben auch der Euro etabliert. Devisen in Peru können bei Banken oder sogenannten Casas de Cambio (den Wechselstuben) eingetauscht werden. In Peru ist es üblich und legal US-Dollar auch bei autorisierten Geldwechslern auf der Strasse zu tauschen. Diese Möglichkeit wird insbesondere von den Peruanern selbst wahrgenommen. Die Wechselkurse auf der Strasse unterscheiden sich von denen der Banken kaum. Kreditkarten werden lediglich in besseren Restaurants oder Geschäften grösserer Städte akzeptiert. Als Zahlungsmittel sind sie lediglich für den Kauf von höherwertigeren Souvenirs zu empfehlen oder für den Kauf von Flugtickets oder für die Bezahlung in sehr guten Hotels. An den meisten Geldautomaten in Peru kannst du neben Kreditkarten (VISA und Master-Card) auch mit deiner EC-Karte (Maestro Symbol!) Geld abheben.

Ein wichtiger Tip: Achte immer darauf, genügend Kleingeld bei dir zu haben. Es kommt oft vor, dass kein Wechselgeld vorhanden ist. Leicht eingerissene Dollarnoten in Banken und Wechselstuben werden grundsätzlich abgelehnt.

Grundregeln: 

  • Nicht zu schnell aufsteigen, mehrere Tage für eine graduelle Akklimatisation einplanen
  • Es kann sehr sinnvoll sein auf ca. 3.000 m für einige Tage eine Ruhepause einzulegen
  • Ausreichend Trinken, auch über den Durst hinaus.
  • Absolutes Alkoholverbot
  • Infektionen und andere Erkrankungen vorher auskurieren
  • Keine Schlafmittel einnehmen
  • Kohlenhydrathaltige Nahrung, da diese weniger Sauerstoff verbrauchen als Fette und Eiweisse
  • Coca-Tee trinken oder Coca-Blätter kauen

 

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